Long time no see… aber ihr wisst ja Uni, Vollzeitjob, Leben… still the same.

Da die Resonanz auf das heute bei Instagram gepostete Bananenbrot so extrem war, habe ich mich entschlossen es hier einfach runterzutippen und in den Stories zu verlinken. Das erspart mir die Arbeit es jedem einzeln zu schicken und ich kann auch mal wieder die coole swipe-up Funktion nutzen (die sollte wirklich einfach jeder haben – es vereinfacht so vieles…).

Bisher war ich ja der Meinung Bananenbrot sei so simpel zu backen wie Marmorkuchen. Alles nach Gefühl reinhauen, rühren, hoffen und es klappt immer. Pinterest belehrte mich da eines Besseren. Es gibt 651468441 verschiedene Rezepte zum Suchbegriff „Banana Bread“. Also habe ich mir die Besten zusammengepinnt und ein eigenes daraus kreiert. Kann sich sehen lassen, ist einfach und schmeckt auch – von daher kann ich euch es mit gutem Gewissen runterschreiben 🙂

Achtung: Meine Variante ist nicht sehr süß. Gerne könnt ihr aber normalen Zucker verwenden oder die Menge an Süßungsmitteln erhöhen.

Zutaten:

  • 100 g Kokosöl (erwärmen damit es flüssig wird)
  • 250 g Mehl (ich habe Weizen- und Mandelmehl gemischt)
  • 1TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 200 g Agavensirup
  • 100 g Zartbitterschokolade (optional)
  • eine Hand voll grob gehackter Walnüsse
  • 2 Eier
  • 3 reife Bananen (grob mit der Gabel zermatscht)
  • 100 ml Buttermilch

Als erstes mische ich die trockenen Zutaten (Mehl, Natron, Backpulver), danach die Nassen (Bananen, Eier Buttermilch, Kokosöl, Agavensirup). Danach vermenge ich beide Teile. Als letztes hebe ich die Nüsse und die Schokolade unter.

Dann gebe ich das ganze in eine Kastenform die ich vorher mit Backpapier auslege (ihr könnt sie allerdings auch mit Fett einstreichen, Semmelbrösel hineingeben und den Teig direkt in die Form geben, aber ich muss praktisch denken – weil noch keine Spülmaschine).

Zuletzt backt ihr das Ganze ca. 40-45 Minuten bei 175 Grad (Ober-Unterhitze) auf der mittleren Schiene. Nach ca 25 Minuten könnt ihr ein Backpapier auf das Brot legen, damit euch die Kruste nicht verbrennt.

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Enjoy. Kleiner Tipp – schmeckt am besten direkt aus dem Ofen mit Erdnussbutter, Blaubeeren und Zimt.